Andrija Zivkovic vor Wechsel zum BVB

Schon über einen längeren Zeitraum soll der BVB Andrija Zivkovic beobachtet haben, doch bislang schien das Interesse eher oberflächlich. Aber als vor wenigen Tagen der Wechsel von Jonas Hofmann zu Borussia Mönchengladbach verkündet wurde, berichteten einige Quellen von fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem 19-Jährigen. Die Borussen sollen sich sogar schon mit seinem bisherigen Arbeitgeber Partizan Belgrad und dem Spieler einig sein. Verzögerungen bezüglich des Abschlusses des Transfers scheinen vielmehr aus den komplizierten Besitzrechten zu resultieren. Der Berater Zivkovics hält nämlich 50 Prozent der Rechte am Spieler und wünscht sich für seinen Schützling viel lieber einen Wechsel zu Benfica Lissabon.
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Liverpool will Emil Forsberg

Fünf Treffer und vier Vorlagen in 17 Zweitligaspielen stehen in dieser Saison auf dem Konto von Emil Forsberg. Im Winter 2015 kam der Schwede für eine Ablösesumme von 3,7 Millionen Euro zu RB Leipzig. Schon bevor Forsberg überhaupt am Training bei seinem neuen Arbeitgeber teilnahm, war die Kritik groß. Fast vier Millionen Euro für einen Fußballer, der in der zweiten Liga spielen soll. Doch Ralf Rangnick verteidigte den Transfer mit der Begründung, man plane für die Zukunft. Auch als der Offensivakteur in der Rückrunde der Saison 2014/15 keine guten Leistungen vorweisen konnte, stärkte man ihm den Rücken. Dies sollte er mit starken Leistungen zurückzahlen, die ihn zum derzeit besten Zweitligaspieler machen.
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Daniele Rugani – Italiens Defensivhoffnung

Seit langer Zeit ist der italienische Fußball für seine defensiv-taktische Ausrichtung bekannt. „Catenaccio“ dürfte für viele Fans ein Begriff sein. Der Begriff steht für einen sehr defensiven Spielstil, mit dem man versucht, das eigene Tor zu versperren. Aber nicht nur in taktischer Hinsicht prägten die Italiener das Spiel, sondern auch die Spieler. Fabio Cannavaro, Marco Materazzi, Alessandro Nesta und auch Giorgio Chellini sind nur einige Beispiele für Weltklasse Innenverteidiger. Und auch in der jungen Generation wachsen bereits neue potenzielle Stars heran.
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Hakim Ziyech vor Wechsel

Die Nr. 10 gilt im Fußball nach wie vor als Nachweis für eine spielerische Klasse. Im Idealfall ist man als „Zehner“ in der Lage die Fäden in der Offensive zu ziehen. Nicht selten bringt diese Art von Spielern, die durch Kreativität überzeugen, auch charakterliche Schwächen mit. Hakim Ziyech könnte man durchaus als „Vollblutzehner“ bezeichnen.
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Filip Mladenovic schließt sich FC Köln an

Lukas Podolski gilt bis heute als absolute Fanikone des 1. FC Kölns. Der sympathische Profi wechselte 2006 für drei Spielzeiten zum FC Bayern, ehe er sportlich angeschlagen aber dennoch von den Fans gefeiert zurück zu seinem Herzensklub wechselte. Seit 2012 gehen Verein und Spieler erneut getrennte Wege, doch beide Parteien verfolgen die gegenseitige Laufbahn.
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Schalke auf der Suche nach einem Mittelfeldmotor

Als Gökhan Inler im Sommer 2015 seinen Abgang vom SSC Neapel bekannt gab, musste er sich wahrscheinlich einige Tränen zum Abschied verkneifen. Seit seinem Wechsel 2011 von Udinese für 18 Millionen Euro zu den Neapolitanern lief der Schweizer für den Verein auf. Schnell wurde er durch seinen Einsatz und konstant gute Leistungen zum Publikumsliebling. Aber auch die Entscheidung über die eigene Zukunft dürfte ihm nicht leichtgefallen sein. Eine Vielzahl von Klubs und Vertreter aus den wichtigsten europäischen Ligen sollen ihr Interesse signalisiert und Angebote vorgelegt haben.
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Gianluca Gaudino schließt sich dem FC St. Gallen an

Noch letztes Jahr galt der 19-Jährige als die große Hoffnung im Münchener Kader. Von den vielen talentierten Jugendspielern schien Gaudino besonders hervorzustechen. Sein Coach Pep Guardiola zeigte sich begeistert von den Fähigkeiten des Youngsters und berücksichtigte ihn im Gegenzug immer wieder bei Einsätzen bei den Profis. So kam er letzte Saison auf acht Bundesligaspiele, ein Champions League Spiel und einen Einsatz im DFB-Pokal, für einen so jungen Akteur ein überzeugender Beweis seines Talents. Im Sommer hatte das Talent dann aufgrund seiner starken Leistungen einige interessante Angebote vorliegen, die man jedoch ablehnte.
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Luca Modric – das Genie mit Kindheit im Bürgerkrieg

Als der Bürgerkrieg in Jugoslawien seinen Höhepunkt erreichte, floh die Familie des kleinen Mittelfeldspielers. Auch aus finanzieller Sicht um ihre Existenz kämpfend war es für die Modrics schwer, ihrem talentierten Sohn das Fußballspielen zu ermöglichen. Dies lag vor allem daran, dass sich die Vereine Trainingslager oder ähnliche Angebote eine verhältnismäßig hohe Summe kosten ließen. Ohne eine Teilnahme an diesen Angeboten war es fast unmöglich, einen Stammplatz zu ergattern. Doch trotzdem gelang es der Familie, indem sie große Opfer brachte, diese Summen aufzubringen.
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Mainz verstärkt Hoffenheimer Krise

Der Mann des Spiels war schnell gefunden. Yunus Malli durfte gleich dreimal während der Partie jubeln und lieferte eine herausragende Leistung ab. Dabei begann die Partie für die Hoffenheimer gut. Mit einer äußerst defensiven Ausrichtung ließen die Gäste die Mainzer bis tief in die eigene Hälfte kommen, verhinderten aber konsequent Chancen durch eine enge Staffelung vor dem eigenen Strafraum. Gleichzeitig setzte man auf Kontersituation. So führte gleich die erste Chance des Spiels zur Führung der Hoffenheimer. Nach einem stark vorgetragenen Konter setzte Polanski mit einem guten finalen Pass Schmid in Szene, der frei vor Karius ruhig blieb und zum 1:0 traf. Doch nur fünf Minuten später belohnten sich die Mainzer für ihre Überlegenheit und glichen durch Malli aus. Der 23-Jährige zog nach Pass von Clemes von links nach innen und zog ansatzlos ins kurze Eck ab. In der 23. Minute musste sich dann Volland erneut nach einem Konter der Gäste frei vor dem Tor Karius geschlagen geben.
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