Hakim Ziyech vor Wechsel

Die Nr. 10 gilt im Fußball nach wie vor als Nachweis für eine spielerische Klasse. Im Idealfall ist man als „Zehner“ in der Lage die Fäden in der Offensive zu ziehen. Nicht selten bringt diese Art von Spielern, die durch Kreativität überzeugen, auch charakterliche Schwächen mit. Hakim Ziyech könnte man durchaus als „Vollblutzehner“ bezeichnen.
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Filip Mladenovic schließt sich FC Köln an

Lukas Podolski gilt bis heute als absolute Fanikone des 1. FC Kölns. Der sympathische Profi wechselte 2006 für drei Spielzeiten zum FC Bayern, ehe er sportlich angeschlagen aber dennoch von den Fans gefeiert zurück zu seinem Herzensklub wechselte. Seit 2012 gehen Verein und Spieler erneut getrennte Wege, doch beide Parteien verfolgen die gegenseitige Laufbahn.
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Schalke auf der Suche nach einem Mittelfeldmotor

Als Gökhan Inler im Sommer 2015 seinen Abgang vom SSC Neapel bekannt gab, musste er sich wahrscheinlich einige Tränen zum Abschied verkneifen. Seit seinem Wechsel 2011 von Udinese für 18 Millionen Euro zu den Neapolitanern lief der Schweizer für den Verein auf. Schnell wurde er durch seinen Einsatz und konstant gute Leistungen zum Publikumsliebling. Aber auch die Entscheidung über die eigene Zukunft dürfte ihm nicht leichtgefallen sein. Eine Vielzahl von Klubs und Vertreter aus den wichtigsten europäischen Ligen sollen ihr Interesse signalisiert und Angebote vorgelegt haben.
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Gianluca Gaudino schließt sich dem FC St. Gallen an

Noch letztes Jahr galt der 19-Jährige als die große Hoffnung im Münchener Kader. Von den vielen talentierten Jugendspielern schien Gaudino besonders hervorzustechen. Sein Coach Pep Guardiola zeigte sich begeistert von den Fähigkeiten des Youngsters und berücksichtigte ihn im Gegenzug immer wieder bei Einsätzen bei den Profis. So kam er letzte Saison auf acht Bundesligaspiele, ein Champions League Spiel und einen Einsatz im DFB-Pokal, für einen so jungen Akteur ein überzeugender Beweis seines Talents. Im Sommer hatte das Talent dann aufgrund seiner starken Leistungen einige interessante Angebote vorliegen, die man jedoch ablehnte.
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Luca Modric – das Genie mit Kindheit im Bürgerkrieg

Als der Bürgerkrieg in Jugoslawien seinen Höhepunkt erreichte, floh die Familie des kleinen Mittelfeldspielers. Auch aus finanzieller Sicht um ihre Existenz kämpfend war es für die Modrics schwer, ihrem talentierten Sohn das Fußballspielen zu ermöglichen. Dies lag vor allem daran, dass sich die Vereine Trainingslager oder ähnliche Angebote eine verhältnismäßig hohe Summe kosten ließen. Ohne eine Teilnahme an diesen Angeboten war es fast unmöglich, einen Stammplatz zu ergattern. Doch trotzdem gelang es der Familie, indem sie große Opfer brachte, diese Summen aufzubringen.
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Mainz verstärkt Hoffenheimer Krise

Der Mann des Spiels war schnell gefunden. Yunus Malli durfte gleich dreimal während der Partie jubeln und lieferte eine herausragende Leistung ab. Dabei begann die Partie für die Hoffenheimer gut. Mit einer äußerst defensiven Ausrichtung ließen die Gäste die Mainzer bis tief in die eigene Hälfte kommen, verhinderten aber konsequent Chancen durch eine enge Staffelung vor dem eigenen Strafraum. Gleichzeitig setzte man auf Kontersituation. So führte gleich die erste Chance des Spiels zur Führung der Hoffenheimer. Nach einem stark vorgetragenen Konter setzte Polanski mit einem guten finalen Pass Schmid in Szene, der frei vor Karius ruhig blieb und zum 1:0 traf. Doch nur fünf Minuten später belohnten sich die Mainzer für ihre Überlegenheit und glichen durch Malli aus. Der 23-Jährige zog nach Pass von Clemes von links nach innen und zog ansatzlos ins kurze Eck ab. In der 23. Minute musste sich dann Volland erneut nach einem Konter der Gäste frei vor dem Tor Karius geschlagen geben.
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Celtic verpasst Auswärtssieg

Bis zum Schluss blieb es spannend in der Amsterdam Arena. Den Zuschauern wurde ein fesselndes Spiel geliefert, in dem die Gäste leicht im Vorteil waren. Bereits in der achten Minute durfte Bitton für Celtic jubeln. Torhüter Cillessen musste sich geschlagen geben, nachdem der Israeli einen ansatzlosen Schuss ins linke Eck platzierte. Der Mittelfeldspieler war auch durch einen Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte der Initiator des Angriffs. Erst mit dem Rückstand wurden die Niederländer aktiver. In der 25. Minute glich Fischer nach einem überragenden Zusammenspiel aus. Zuvor ließ der ehemalige Spieler von Borussia Mönchengladbach Amin Younes, als er aus linker Position in die Mitte zog, zwei Gegenspieler hinter sich und passte zu Davy Klaasen. Der 22-Jährige leitete den Ball sehenswert per Hacke zu Fischer, der mit einem schönen flachen Schuss ins rechte Eck vollendete. Kurz darauf häuften sich die Chancen der Schotten. Zwar konnte Cillessen zunächst noch mit guten Paraden das Unentschieden sichern, musste sich aber in der 42. Minute erneut geschlagen geben. Nach einer Ecke von Commons setzte sich Lustig am langen Pfosten durch und versenkte das Leder per Kopf. Sein Kopfball landete per Aufsetzer im Tor, sodass die sich auf der Torlinie befindlichen Gegenspieler nicht mehr rechtzeitig agieren konnten.
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Überraschung bleibt aus

Trainer Dirk Schuster gab seiner Mannschaft die klare Vorgabe tief zu stehen und gleichzeitig nicht ihre Kernkompetenz – das Kontern – zu vernachlässigen. Dafür agierte Darmstadt zunächst sehr defensiv mit viel Druck in der Mitte, um den Gegner auf die Außen zu zwingen. Dort konnte das Team seine hohe Laufbereitschaft ausspielen und durch Doppeln ihre Gegenspieler verteidigen. Doch dem Aufsteiger gelang es verständlicherweise gegen eine Mannschaft mit der Klasse von Bayern München, nicht gänzlich Chancen zu unterbinden. Zunächst hatte die Lilien noch Glück, dass Vidal und Costa gute Gelegenheiten vergaben, doch in der 20. Minute schlug der Ball im Netz ein. Vidal traf mit einem starken Distanzschuss den Innenpfosten, von wo aus der Ball ins Tor sprang. Nach dem Tor kamen die Gastgeber zu guten Kontergelegenheiten, doch Stroh-Engel und Heller scheiterten vor dem gegnerischen Tor. In der 33. Minute hätten die Bayern jedoch einen Elfmeter zugesprochen bekommen müssen, als Holland Rode im Strafraum foulte.
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Köln gewinnt Derby

Es war die erste Niederlage der Gladbacher gegen den Verein aus der Millionenstadt seit 10 Jahren. Gleichzeitig können die Borussen nun nach fünf Spielen noch keinen einzigen Punkt verbuchen. Dabei standen die Vorzeichen für das Team bereits vor dem Spiel schlecht. Die Anhänger der Fohlen boykottierten das Derby weitestgehend. Damit wollte man gegen personalisierte Tickets vorgehen, die die Folge der Ausschreitungen einiger Kölner Ultras im Auswärtsspiel in der vergangenen Saison waren. Doch auch die Kölner gingen mit einer 2:6-Niederlage gegen Frankfurt im letzten Spiel in die Partie.
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Schalke auf Zypern mit Sieg

Apoel starte unerwartet offensiv in die Partie und kam sogar in der fünften Minute zur ersten Gelegenheit des Spiels. Doch nur wenig später nahm Schalke das Heft in die Hand und hätte bereits nach acht Minuten durch Meyer in Führung gehen können. Der Youngster traf jedoch nur die Latte. Auch in der 22. Minute war es der Querbalken, der das 1:0 der Knappen verhinderte. Geis‘ starker Distanzschuss prallte vom Aluminium ab. Schalke war zu diesem Zeitpunkt bereits drückend überlegen und konnte nur sechs Minuten später die erlösende Führung erzielen. Der Freistoß von Geis flog scharf in den Strafraum. Torhüter Waterman stürmte aus seinem Kasten, doch Innenverteidiger Matip kam vor ihm an den Ball und beförderte das Leder über seine Arme hinweg in das gegnerische Tor. Nur wenig später erhöhte Huntelaar dann auf 2:0. Der „Hunter“ wurde in der 35. Minute von Meyer bedient und zog aus der Distanz unhaltbar ab. Im Anschluss an den Treffer wurden die Zyprioten wieder aktiver und erspielten sich gute Chancen. In der Nachspielzeit musste Schlussmann Fährmann mit einer starken Parade gegen Sotiriou klären.
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