BVB an Barca-Youngster interessiert?

Wer in der Jugendakademie des FC Barcelona „La Masia“ ausgebildet wird und aufwächst, hat meist ein großes Idol: Lionel Messi. Der Argentinier, der ebenfalls die Schule der Katalanen durchlief und für viele als der beste Fußballer der Welt gilt, steht für die meisten Talente des FC Barcelona sinnbildlich für das, was sie erreichen können. Jordi Mboula hingegen ist nicht nur dahin gehend etwas eigen. Das Kind einer spanischen Mutter und eines kongolesischen Vaters hat ein anderes Idol als seine Mannschaftskameraden. Thierry Henry hat es dem Stürmer, der häufig als Rechtsaußen zum Zug kommt, angetan, weshalb er den Spitznamen „Titi“ erhielt.
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Hector Bellerin – zurück in die Heimat?

Der Konkurrenzkampf in Barcelonas Talenteschmiede „La Masia“ ist wahrscheinlich so groß wie nirgendwo anders. Hier trainieren die größten Talente ihres Jahrgangs zusammen und haben alle den großen Traum, irgendwann einmal für die Profis im Camp Nou aufzulaufen. Ähnlich dürfte es auch Hector Bellerin als Jugendlicher ergangen sein. Der Youngster aus Badalona, einem nur wenige Kilometer von Barcelona entfernten Ort, gehörte der Jugendabteilung des katalanischen Klubs an. Doch als ihm immer weniger Wertschätzung entgegengebracht wurde, wagte der Außenverteidiger den Schritt Richtung England und schloss sich der Jugendmannschaft des FC Arsenals an.
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Kevin Trapp vor Wechsel?

Als Kevin Trapp zur Saison 2015/16 in die französische Hauptstadt zum von Arabern gesponserten Klub Paris St. Germain wechselte, malten ihm die Experten eine dunkle Zukunft aus. Von Eintracht Frankfurt und für Pariser Verhältnisse für eine kleine Ablösesumme von 9,5 Millionen Euro gekommen drohte dem Rechtsfuß im Starensemble der Franzosen der Platz auf der Bank. Darüber hinaus musste er in direkte Konkurrenz mit dem Routinier Salvatore Sirigu treten.
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Mesut Özil: Auf dem Weg zur Legende?

Mesut Özil wirkt neben dem Platz stets zurückhaltend und schüchtern. Auch vor dem Spiel hält er sich meist die Hände vor das Gesicht und betet. So verwundert es nicht, dass sich der gebürtige Gelsenkirchener im Jahr 2013, als er sich dem FC Arsenal anschloss, kaum zu diesem Wechsel äußerte. Stattdessen tat dies der Freund des Mittelfeldspielers Cristiano Ronaldo, der sich stinksauer über die Entscheidung der Vereinsführung zeigte, den Linksfuß für 47 Millionen Euro abzugeben und dank diesem Geld mit Gareth Bale einen weiteren Superstar zu verpflichten.
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Wagt Tielemans dieses Jahr den nächsten Schritt?

Youri Tielemans‘ Vita liest sich sehr eindrucksvoll. Bereits mit 19 Jahren hat das Mittelfeldtalent 130 Pflichtspiele für den RSC Anderlecht absolviert, für den er bereits in der Jugend spielte. Neben einigen Europa League Partien hat der Belgier auch diverse Champions League Auftritte vorzuweisen. Dies dürfte unter anderem auch daran liegen, dass er sich mit einem Wechsel zu einem größeren Verein Zeit ließ. Während viele andere junge Spieler sich von den Angeboten diverser Topklubs vielleicht auch blenden lassen, wusste Tielemans stets, dass es für seine Entwicklung wichtig ist, konstant zu spielen. Auch gerade deswegen verlängerte er noch im Mai 2015 seinen Vertrag vorzeitig beim belgischen Verein.
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Branimir Hrgota sucht neuen Arbeitgeber

Für Branimir Hrgota dürfte die Saison zum Vergessen gewesen sein. Nur insgesamt 99 Minuten kam der 23-Jährige für die Borussen in allen Wettbewerben zum Einsatz – ein bisschen mehr als eine gesamte Partie. Dabei verteilte sich seine Spielzeit auf zehn Partien, in denen er also im Schnitt nicht einmal zehn Minuten auf dem Platz stand. Immerhin steuerte der Stürmer in seinem einzigen Pokaleinsatz dieser Saison, der nur 14 Minuten dauerte, gleich zwei Treffer bei. Damit endete das Kapitel Borussia Mönchengladbach für den Spieler, der 2012 von Jönköping an den Niederrhein wechselte, auf die denkbare schlechteste Art. Schon früh hatte man dem 1,85 Meter großen Mann klargemacht, dass man keine weitere Zusammenarbeit anstrebe.
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Steve Mandanda – zu gut für Frankreichs Nr. 2?

Während Steve Mandanda in Frankreich eine feste Größe ist und als herausragender Torhüter gilt, kennen hierzulande nur wenige den Schlussmann von Olympique Marseille. Dies liegt zum einen daran, dass die Ligue 1 international zwar immer mehr Aufmerksamkeit bekommt, jedoch nach wie vor mit den großen vier Ligen bestehend aus England, Spanien, Italien und Deutschland kaum mithalten kann. Darüber hinaus wurde dem 30-Jährigen auch in der Nationalmannschaft meistens die Chance verwehrt, sich in den Vordergrund zu spielen.
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